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Das Armeemuseum
Gelegen im
Hôtel National des Invalides wurde im Jahr 1905 das
Armeemuseum eingerichtet. Unweit von der Invalidenbrücke
gelegen bewahrt es auf einer Ausstellungsfläche von
12.000 m ca. 500.000 erfasste Objekte auf. Zu den Dauerausstellungen
gehören ""historische"" Sammlungen, die in chronologischer
Reihenfolge
von der Antike bis zum Ende des zweiten Weltkriegs präsentiert
werden.
Die Sammlungen umfassen Waffen, Rüstungen, Geschütze,
Uniformen,
Embleme und Gemälde. Die Ausstellungebereiche sind getrennt in
Mittelalter und Neuzeit (1. und 2. Weltkrieg).
Letzteres habe ich mir gespart und statt dessen ausgiebig den
Mittelalterbereich erkundet. 4 Stunden sollte man mindestens
dafür
einplanen. Neben dem Museum gibts natürlich auch noch
Napoleons Grab zu
besichtigen. Nicht mittelalterlich, aber auch recht beeindruckend. Zu
Fuss zum Mittelaltermuseum ist es von hier aus ca. 20 Minuten.
| Den Eingangsbereich zieren
jede Menge Kanononen - Beutestücke aus diversen Kriegen. |

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Mörser der
Johanniter von Jerusaem. Er schoss 260 Kg schwere Granitsteine
bis zu 250 m weit... |
| Sehr
schön erhaltener osmanischer Harnisch.. |
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Fazit
Auf jeden Fall besuchenswert, aber einen halben Tag sollte man
einplanen.
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